Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) gelten für alle Verträge, die zwischen der slate-canyon Tanzschule (nachfolgend "Anbieter") und dem Kunden über die Teilnahme an Tanzkursen und sonstigen Leistungen geschlossen werden.
Abweichende Bedingungen des Kunden werden nicht anerkannt, es sei denn, der Anbieter stimmt ihrer Geltung ausdrücklich schriftlich zu.
Die Darstellung der Kurse auf der Webseite stellt kein bindendes Angebot dar, sondern eine Einladung zur Abgabe eines Angebots.
Mit der Anmeldung zu einem Kurs gibt der Kunde ein verbindliches Angebot zum Abschluss eines Vertrages ab. Der Vertrag kommt zustande, wenn der Anbieter die Anmeldung per E-Mail bestätigt.
Die Kursgebühren ergeben sich aus der aktuellen Preisliste des Anbieters. Alle Preise verstehen sich als Endpreise inklusive der gesetzlichen Mehrwertsteuer.
Die monatlichen Kursgebühren sind jeweils im Voraus zum Ersten eines jeden Monats fällig. Bei Anmeldung während eines laufenden Monats wird der Beitrag anteilig berechnet.
Der Vertrag wird für eine Mindestlaufzeit von drei Monaten geschlossen. Nach Ablauf der Mindestlaufzeit verlängert sich der Vertrag auf unbestimmte Zeit und kann von beiden Seiten mit einer Frist von vier Wochen zum Monatsende gekündigt werden.
Die Kündigung bedarf der Textform (E-Mail oder Brief).
Interessenten haben die Möglichkeit, eine kostenlose Probestunde zu vereinbaren. Ein Anspruch auf Teilnahme an einer Probestunde besteht nicht, insbesondere wenn der gewünschte Kurs bereits ausgebucht ist.
Die Probestunde verpflichtet nicht zum Abschluss eines Vertrages.
Die Teilnahme am Unterricht erfolgt auf eigene Gefahr. Der Anbieter haftet nicht für Unfälle oder Verletzungen, es sei denn, diese wurden vorsätzlich oder grob fahrlässig vom Anbieter oder seinen Erfüllungsgehilfen verursacht.
Bei gesundheitlichen Einschränkungen empfehlen wir, vor Kursbeginn ärztlichen Rat einzuholen. Der Kunde ist verpflichtet, den Anbieter über relevante gesundheitliche Einschränkungen zu informieren.
Der Anbieter behält sich vor, Kurse bei zu geringer Teilnehmerzahl oder aus anderen wichtigen Gründen abzusagen. In diesem Fall werden bereits gezahlte Gebühren erstattet oder auf einen anderen Kurs angerechnet.
Bei Verhinderung des Kursleiters wird nach Möglichkeit eine Vertretung gestellt. Einzelne ausgefallene Stunden begründen keinen Anspruch auf Gebührenminderung, sofern Ersatztermine angeboten werden.
Bei Verhinderung des Kunden besteht kein Anspruch auf Rückerstattung der Kursgebühren oder Ersatzstunden. Eine Vertretung durch andere Personen ist nur nach vorheriger Absprache mit dem Anbieter möglich.
Der Kunde verpflichtet sich, die Hausordnung des Anbieters zu beachten und den Anweisungen des Personals Folge zu leisten. Bei wiederholten Verstößen gegen die Hausordnung ist der Anbieter berechtigt, den Kunden vom Unterricht auszuschließen.
Der Anbieter haftet unbeschränkt für Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit, die auf einer vorsätzlichen oder fahrlässigen Pflichtverletzung beruhen. Für sonstige Schäden haftet der Anbieter nur bei Vorsatz und grober Fahrlässigkeit.
Für mitgebrachte Wertgegenstände übernimmt der Anbieter keine Haftung.
Der Anbieter erhebt und verarbeitet personenbezogene Daten des Kunden ausschließlich im Rahmen der geltenden Datenschutzbestimmungen. Einzelheiten regelt die Datenschutzerklärung.
Der Anbieter behält sich das Recht vor, diese AGB mit Wirkung für die Zukunft zu ändern. Die geänderten Bedingungen werden dem Kunden per E-Mail mitgeteilt. Widerspricht der Kunde den geänderten AGB nicht innerhalb von vier Wochen nach Zugang der Mitteilung, gelten die geänderten AGB als angenommen.
Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland. Gerichtsstand ist Hamburg, sofern der Kunde Kaufmann ist oder keinen allgemeinen Gerichtsstand in Deutschland hat.
Sollten einzelne Bestimmungen dieser AGB unwirksam sein, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen unberührt.
Stand: Juni 2026